Verlage A-K

  • LITL197 [Podcast-Interview] mit Madeleine Prahs über das Buch: Die Letzten

    Es ist Herbst in einer Großstadt: Das letzte, unsanierte Haus in der Hebelstraße wird »leergewohnt. Karl Kramer, 55 Jahre alt, Hausmeister, Elisabeth Buttkies, 72, Deutschlehrerin a. D., und Jersey, 28 Jahre, Studentin in Teilzeit, sind noch übrig – und sie könnten unterschiedlicher nicht sein. Die Welt vor der Tür meint es nicht immer gut mit ihnen, so glauben sie, aber drinnen pflegen sie ihre Wunden und streicheln die Narben. Bis der Brief des neuen Hauseigentümers kommt: Auszug. Kernsanierung. Endgültig. Der Kampf der Bewohner um ihr vermeintlich letztes Stückchen »Ich« beginnt. Man verbarrikadiert sich, Katzen werden vergiftet und Perücken abgefackelt – fast ist es zu spät, doch dann schließen sich „die Letzten“ zusammen. Am Ende blühen die Geranien wieder. Es ist Frühling. Drei sind glücklich. Und einer ist tot.

  • LITL194 [Podcast-Interview] mit Knut Krüger über das Buch: Ein Zwergmammut verschenkt man nicht

    Norbert, das niedlichste Zwergmammut der Welt, begibt sich auf Spurensuche nach seinen Wurzeln, die bekanntlich auf Kreta liegen. Zusammen mit seinem Freund Henry und dessen cooler Oma fliegt er nach Griechenland und stellt dort fest, dass er schon sehnsüchtig erwartet wird! Der abgedankte König von Griechenland ist nämlich ganz scharf auf die seltenen Zwergmammuts und hält Norbert für ein würdiges Gastgeschenk. Und so müssen Norbert und Henry ganz schön viel Grips einsetzen, um aus dem Palast zu entkommen. Noch turbulenter wird es, als zwischen den kretischen Ruinen (und köstlichen Zitronenbäumen) Hinweise auftauchen, dass Norbert nicht das einzige noch lebende Zwergmammut sein könnte. Entdeckt er am Ende sogar seine Herde wieder?

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    [Rezension] Ein Zwergmammut verschenkt man nicht – Knut Krüger

    Das Geheimnis der Zwergmammuts – Ein Abenteuer für Kinder ab 8 Klappentext: Norbert, das niedlichste Zwergmammut der Welt, begibt sich auf Spurensuche nach seinen Wurzeln, die bekanntlich auf Kreta liegen. Zusammen mit seinem Freund Henry und dessen cooler Oma fliegt er nach Griechenland und stellt dort fest, dass er schon sehnsüchtig erwartet wird! Der abgedankte…

  • LITL191 [Podcast] Rezension: Der goldene Zwerg – Wolfgang Schüler

    Spannend wie »Der Hexer«, atemberaubend wie »Der Hund von Blackwood Castle«, unheimlich wie »Das Gasthaus an der Themse«.
    In einem speziell gesicherten Raum bewahrt der Londoner Bankier Samuel Wordsworth eine wertvolle goldene Maya-Statue auf. Eines Tages findet er das Zimmer verschlossen vor, der Schlüssel steckt von innen. Nachdem es gelungen ist, die Tür gewaltsam zu öffnen, offenbart sich die Katastrophe: Der im Raum befindliche Tresor ist aufgebrochen und die kostbare Statue verschwunden, ohne dass erkennbar wäre, wie der Dieb mit seiner Beute hat fliehen können.
    In seiner Not wendet sich Wordsworth an Edgar Wallace, der sich – von seinen eigenen Kriminalromanen inspiriert – auf die Suche nach dem »goldenen Zwerg« macht. Doch Wallace merkt schnell, dass das Schreiben von Krimis und echte Ermittlerarbeit nur wenig gemeinsam haben. Dank der Mithilfe seiner cleveren Ehefrau Violet gelingt es ihm dennoch, erste Spuren zu finden und herauszubekommen, wie die Statue den Raum verlassen konnte. Schon bald finden sich die beiden in einem finsteren Verwirrspiel um undurchsichtige Butler, finstere Hintermänner, Schatzkarten und Geheimcodes wieder. Dolche sausen durch die Luft, und Schreie gellen durch den Londoner Nebel.