Literatur

  • LITL581 [Podcast] Rezension: Der Zerfall der Demokratie – Yascha Mounk

    Der Autor analysiert die Gründe und Mechanismen hinter diesem alarmierenden Zustand und identifiziert zwei Muster: Die Wahl von Demagogen, die die Rechte von Minderheiten missachten, oder Regierungen, die sich hinter technokratischen Entscheidungen verstecken und die Nähe zum Volk verlieren. Mounk benennt Maßnahmen, um bedrohte soziale und politische Werte zu retten, darunter den Aufbau einer Koalition gegen Populisten, die Verteidigung der Justiz- und Presseunabhängigkeit sowie die Stärkung der politischen Teilhabe der Bevölkerung.

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    [Rezension] Ostkind – Arne Kohlweyer

    Klappentext: (K)ein Kinderspiel: Erwachsenwerden zwischen Ost und West 1992 am östlichen Rand Berlins: Der neunjährige Marko hat es endgültig satt, wie ein kleiner Junge behandelt zu werden und will allen beweisen, wie erwachsen er sein kann. Er schreibt eine Liste mit Dingen, die man so macht als Erwachsener: Kaffee trinken, dicke Bücher lesen, den Walfang…

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    [Rezension] Das unsichtbare Band – Patrice Karst

    Klappentext: Mit über 1,5 Millionen verkauften Exemplaren hat dieses Bilderbuch über die unzertrennliche Verbindung zwischen geliebten Menschen Generationen von Kindern und Erwachsenen gleichermaßen verzaubert und geheilt. Eltern, Pädagogen, Therapeuten und Sozialarbeiter gleichermaßen haben „The invisible string“ zum perfekten Werkzeug zur Bewältigung aller Arten von Trennungsangst, Verlust und Trauer erklärt. In diesem zeitgenössischen Klassiker erzählt eine…

  • LITL579 [Podcast] Rezension: Totenweg - Romy Fölck

    In dieser Episode tauchen wir ein in die Rezension des Krimis „Totenweg“ von Romy Fölck. Die Geschichte handelt von einer jungen Polizistin und einem kurz vor der Pensionierung stehenden Kriminalkommissar, deren einzige Verbindung ein nie aufgeklärter Mord an einem Mädchen ist. Während es für den Kommissar ein ungelöster Cold Case ist, der ihn seit Jahren beschäftigt, ist es für die Polizistin ein Alptraum aus ihrer Vergangenheit, da sie die Leiche des Mädchens damals fand und ein Geheimnis damit verbunden ist.

    Die persönliche Rezension des Buches wird gegeben, wobei betont wird, dass der Zeitpunkt der Rezension inmitten einer Leseflaute lag. Dennoch wurde die Sperrfrist zu rezensieren nicht ignoriert, und so taucht der Rezensent in die Geschichte ein. Die Figuren des Kriminalkommissars Haverkorn und der Polizistin Frida Paulsen werden vorgestellt, deren Verbindung zum alten Fall und zueinander im Fokus steht. Mit vielen Geheimnissen, Konflikten und den Verflechtungen alter und neuer Ereignisse zieht die Handlung den Rezensenten immer tiefer in die Geschichte.

    Während die Spannung steigt und die Dynamik zwischen den Charakteren wächst, wird die Faszination für die Handlung und das Miträtseln, wer hinter den Ereignissen steckt, beschrieben. Die Autoren schaffen es, die Leselust des Rezensenten wiederzubeleben und ihn in die Welt von Frida und Haverkorn zu ziehen. Die Hoffnung auf eine starke Ermittlerpartnerschaft zwischen den unkonventionellen Protagonisten wird geweckt, während die Geschichte mit überraschenden Wendungen und falschen Fährten den Leser in Atem hält.

    Abschließend wird betont, dass „Totenweg“ von Romy Fölck im Jahr 2018 veröffentlicht wurde und für 13 Euro erhältlich ist. Der Rezensent empfiehlt das Buch als eine Geschichte, die die Leser mitreißen und die Charaktere ins Herz schließen lässt. Mit ansprechenden Charakteren, einer fesselnden Story und einer gut gestalteten Umgebung wird das Buch als eine Bereicherung für alle Leseratten präsentiert.