Verlage D

  • LITL164 [Podcast] Rezension: Love and Confess – Coollen Hoover

    Als Auburn im Schaufenster einer Kunstgalerie Briefe mit anonymen Bekenntnissen entdeckt, ist sie zutiefst berührt, denn auch sie trägt ein Geheimnis mit sich, von dem niemand wissen darf – vor allem nicht Owen, der junge Künstler mit den grünen Augen, in den sich Auburn mit ungeahnter Wucht verliebt.
    Doch auch in Owens Leben gibt es Dinge, die alles zu zerstören drohen, was ihnen wichtig ist

  • LITL163 [Podcast-Interview] mit Hermann Schulz über das Buch: Die Reise nach Ägypten

    Zum Lachen und zum Weinen schön.
    Eines Tages findet Schwester Salvadora einen kleinen Jungen vor der Türschwelle des Kinderkrankenhauses in Managua, der Hauptstadt Nicaraguas. Er heißt Filemón, ist etwa sechs Jahre alt und sehr krank. Filemón bleibt in der Obhut der Schwester, und Doktor Fernando Silva, Arzt des Hauses, kümmert sich um ihn. Groß sind die Sorgen, die sich beide um den Jungen machen, bis Filemón einen Wunsch vorträgt, der die Herzen aller öffnet. Und ein kleines Wunder bewirkt.

  • LITL158 [Podcast] Rezension: Alles im Griff – Martin Suter

    Der Die Business Class diesmal als fortlaufende ›Soap‹ mit gleichbleibendem Personal: Tobler, upper Middle Management, ist zur Konkurrenz gewechselt und hofft auf den großen Karrieresprung. Doch jede neue Firma ist erst einmal ein Minenfeld mit argwöhnischen Konkurrenten und komplizierten Spielregeln. Und dann ist da noch die Sache mit den Finanzen. Wie geht’s der Firma wirklich?
    Tobler ist neu in der Firma und fühlt sich dementsprechend. Dennoch ist er überzeugt: Es war das einzig Wahre, von der TYLCO zur Konkurrentin CRONSA zu wechseln. Denn seit Jahren saß ihm da einer vor der Nase und verstopfte die Beförderungskanäle. Und Tobler möchte weiterkommen. Die CRONSA gilt als dynamisch, kein Paradies für Sesselkleber. Leider erwartet ihn schon am ersten Tag eine unangenehme Überraschung. Und wieder ist für jeden etwas dabei: der Chef, »etwas zu sehr in Anspruch genommen von seiner Karriere, unfähig, sich selbst zu organisieren oder selbständig einen Becher mit Automatenkaffee zu füllen«, die Sekretärin, »zwar unterbezahlt, dafür aber unentbehrlich«, oder unterschätzte Qualitäten von Konkurrentinnen: »Sie hatte ihn im Griff. Denn sie hatte ihn studiert. Etwas, was Männer nicht können. Die schließen von sich auf die andern. Typischer Männerfehler.« Und nicht zuletzt der Blick darauf, ob »die da oben« wirklich alles im Griff haben, denn: »Es brennt zu oft Licht, nachts, in der Buchhaltung.«

  • LITL153 [Podcast-Interview] mit Rayk Anders über das Buch: Eure Dummheit kotzt mich an

    Erst denken, dann posten

    Deutschland ertrinkt in Angst: Alle wollen einem etwas Schlechtes. Geglaubt wird nur, was das eigene Vorurteil bestätigt. Verschwörungstheorien und gefährliches Halbwissen werden begeistert verbreitet. Hass und Dummheit entwickeln sich zu treibenden Kräften unserer Gesellschaft. Bullshit vergiftet das Land.

    Gegen diesen Aberwitz bezieht Rayk Anders Position, indem er unmissverständlich sagt, was Sache ist. Fahrlässige Falschmeldungen und gezielte Meinungsmache werden entlarvt. Herz und Verstand statt Hetze und Angst. Eine wichtige Stimme, nicht nur für seine Generation.

    »Präzise, schnoddrig, absolut zielgruppengerecht.«

    Deutschlandradio Kultur

    »Verbale Prügelstrafe für hirnverbrannte Verschwörungstheoretiker«

    arte

    »Meinung und Analyse auf den Punkt. Keiner ist so wahr wie er.«

    Nils Bokelberg, Fernsehmoderator und Autor