Fantasy

Die Kategorie „Fantasy“ auf Literaturlounge.eu bietet eine umfangreiche Auswahl an Rezensionen von Fantasy-Romanen. Diese Rezensionen decken verschiedene Subgenres ab, von epischer Fantasy bis hin zu Urban Fantasy.

Beispiele für besprochene Werke sind unter anderem Christopher Paolinis „Die Ewigkeit der Sterne“, ein episches Werk, das Leser in unbekannte Welten und die Weiten des Weltalls entführt​ (Literatur Lounge)​. Ebenso wird „Der Lehrling des Feldschers“ von Greg Walters rezensiert, das historische Elemente mit fantastischen Wesen und spannenden Abenteuern kombiniert​ (Literatur Lounge)​.

Die Rezensionen in dieser Kategorie bieten detaillierte Einblicke in die Handlungen, Charaktere und die Welten, die in diesen Büchern erschaffen werden. Sie sind besonders hilfreich für Leser, die sich für neue und spannende Geschichten im Fantasy-Bereich interessieren.

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    [Rezension] Hard Liquor – Der Geschmack der Nacht – Marie Graßhoff

    Weder Kitsch noch Herzschmerz: Eine erfrischend düstere Antwort auf den Young-Adult-Trend.

    Klappentext: Tycho ist als Nachfahrin alter Götter übermenschlich stark. Besonders, wenn sie Alkohol trinkt. Nicht schlecht, um sich als Barkeeperin in New York gegen zwielichtige Typen zu behaupten. Doch auch nicht ohne Schattenseiten. Damit niemand jemals hinter ihr Geheimnis kommt, muss sie selbst ihren besten Freund Logan auf Abstand halten. Dann taucht auf einmal die…

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    [Rezension] Gefährlicher Rausch – Katrin Rodeit

    Jule Flemming auf der Spur eines gefährlichen Rätsels

    Gefährlicher Rausch

    Klappentext: TÖDLICHER RAUSCH  Privatdetektivin Jule Flemming soll ermitteln, wer der Tochter des Bürgermeisteranwärters die Vergewaltigungsdroge GHB ins Getränkt gemischt hat. Doch Read more

    [Rezension] Heldenfabrik – Christian v. Ditfurth

    Blutspur durch Deutschland: Eugen de Bodt auf der Jagd nach einem mysteriösen Mörder

    Heldenfabrik

    Klappentext: Die Täter hinterlassen nichts außer den Kugeln ihrer Maschinenpistolen in den Leichen ihrer Opfer. Und einem Gedicht über den Read more

    [Rezension] Kleine Cowboys ganz gross – The BossHoss

    Träume leben mit Boss und Hoss

    Kleine Cowboys ganz groß

    Klappentext: Boss und Hoss wissen ganz genau, was sie einmal werden wollen, wenn sie groß sind: Cowboys natürlich! Doch auf Read more

    [Rezension] Vaters unbekanntes Land – Bernhard Stäber

    Von der griechischen Mythologie zu den Sami: Ein spannender Roman

    Vaters unbekanntes Land

    Klappentext: Nachdem der Psychologe Arne Eriksen nur knapp einem Mordanschlag entgangen ist, sucht er die Abgeschiedenheit Norwegens, um sein Leben Read more

  • LITL781 [Buchrezension] Geheimnisse unter dem Walnussbaum – Theresa Hannigs „König und Meister“

    In dieser Episode werfen wir einen tiefen Blick auf das Buch „König und Meister“ von Theresa Hannig, das uns in eine fesselnde Welt voller Geheimnisse und unerwarteter Wendungen entführt. Die Geschichte folgt Ada König, die nach einem verheerenden Autounfall auf der Suche nach der Wahrheit über die vergangenen Ereignisse ist. Ihr Vater, der bei diesem Unfall schwer verletzt wurde, wollte ihr kurz vor dem Chaos etwas Wichtiges mitteilen, das Ada nun unbedingt herausfinden möchte. Diese Suche nach der Wahrheit wird durch mysteriöse Erscheinen eines verbrannten Mannes begleitet, der Ada nicht nur verfolgt, sondern ihr auch Aufgaben überträgt.

    Das Buch entfaltet sich in einem atmosphärischen Rahmen, in dem die Protagonistin in das Haus ihres Vaters zurückkehrt, um sich mit den Schatten ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Der eindrucksvoll gewachsene Walnussbaum, der den Garten ihrer Kindheit dominiert, wird schnell zu einem Symbol für die Geheimnisse, die sich um die Familie ranken. Ada muss sich nicht nur mit ihren eigenen Ängsten und Fragen auseinandersetzen, sondern auch mit der düsteren Vergangenheit ihres Vaters, die sich in Formen von Erinnerungen und Träumen offenbart.

    Besonders interessant wird die Dynamik zwischen Ada und dem mysteriösen Bettler Elvis, der sich als Soziologiestudent entpuppt und mit dem Ada eine ungewöhnliche Freundschaft entwickelt. Die Figur der alten Frau Else fügt dem narrativen Gefüge eine weitere Schicht hinzu, ihre skurrilen Gedanken bieten sowohl humorvolle als auch nachdenkliche Einsichten, während Ada zunehmend in die verworrene Geschichte ihrer Familie eintaucht.

    Die Autorin Theresa Hannig versteht es, vielschichtige Charaktere zu kreieren, die eine faszinierende Erzählung bilden. Der Leser wird mit der Frage konfrontiert, wie gut wir wirklich unsere Liebsten kennen und welche Geheimnisse in jeder Familie schlummern. Hannig schafft es, das Genre mit Elementen des Mystery und Thrillers kreativ zu verknüpfen, auch wenn die Handlung nicht immer die gewünschten Spannungshöhen erreicht.

    Trotz einer soliden Erzählstruktur hätte ich mir in einigen Passagen etwas mehr Tiefe gewünscht, besonders im Hinblick auf die Rolle des verbrannten Mannes und die Geheimnisse des Meisters. Dennoch bleibt „König und Meister“ ein fesselndes Werk, das dem Leser die Möglichkeit gibt, über die dunklen Seiten des menschlichen Lebens nachzudenken. Ich bin schon gespannt auf Theresa Hannigs nächste literarische Entdeckung und hoffe, dass wir beim nächsten Mal noch tiefer in die Geheimnisse eintauchen dürfen, die sie zu erzählen hat. Der Roman ist 2021 in der Edition Roter Drache erschienen und kann für 15 Euro erworben werden.

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  • LITL764 [Podcast] Dämonen, Krieg und ein silberner Säbel – Greg Walters’ ‚Der Lehrling des Feldschers‘

    In dieser Episode entführe ich euch in die faszinierende Welt von Greg Walters’ Roman „Der Lehrling des Feldschers“. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Gustav, ein junger Mann im Jahr 1642, dessen Leben durch den verheerenden Dreißigjährigen Krieg aus den Fugen gerät. Nachdem blühende Soldaten sein Zuhause angreifen und seine Familie auseinanderreißen, wird Gustav in die Fänge einer Realität gezwungen, die er sich nie hätte vorstellen können. Der Wundarzt Martin, der ihn aufnimmt, enthüllt eine düstere Wahrheit: Dämonen, die Menschenfleisch fressen, durchstreifen das Schlachtfeld. Diese erschreckende Offenbarung setzt eine Reihe von Ereignissen in Gang, die Gustav und die Leser tief in die dunklen Geheimnisse der Kriegsgeschichte und der menschlichen Natur eintauchen lassen.

    Ich teile meine persönlichen Eindrücke von diesem spannenden Fantasy-Roman und könnt eure Vorurteile über den Self-Publishing-Bereich hinter euch lassen. „Der Lehrling des Feldschers“ hat den Kindle Storyteller Award gewonnen und zeigt, dass großartige Geschichten auch abseits traditioneller Verlage entstehen können. Die einzigartige Verwebung von Geschichte und Fantasy hat sofort mein Interesse geweckt, besonders da der Dreißigjährige Krieg mein Heimatdorf stark betroffen hat.

    Der Roman beginnt mit einem eindrucksvollen Bild: ein Komet schlägt in der Nähe von Lübeck ein, und schon kurz darauf wird ein Dämon vorgestellt, der Wanderer brutal niedermetzelt. Der Leser wird dann in die Welt von Gustav eingeführt, einem Sohn eines Köhlers, der mit seinen Lebensumständen unzufrieden ist. Doch nach der Zerstörung seines Elternhauses und der Entführung seiner Familie verändert sich alles für ihn. Bei der Rettung seines schwer verletzten Vaters entdeckt er einen geheimnisvollen Silber-Säbel und einen Brief, der ihn zu den Soldaten führt, die seine Familie gefangen halten. Dort wird Gustav vom Feldscher Martin gerettet und wird bald darauf zu seinem Lehrling.

    Die Geschichte hält den Leser in Atem, und ich könnte noch Stunden lang über die faszinierenden Elemente des Buches sprechen: über Dämonen, Intrigen, Heilmethoden und die lateinische Sprache, die allen Charakteren Tiefe verleiht. Walters’ Schreibstil ist mitreißend und schafft es, die spannendsten Aspekte zu beleuchten, ohne jemals langatmig zu wirken. Es ist ein wahrer Page-Turner, den man in kurzer Zeit verschlingen kann, und die offenen Enden lassen die Lust nach einer Fortsetzung steigen. Die Feldscher-Chroniken sind ein packender Zyklus mit insgesamt drei Bänden, und ich empfehle dieses Buch jedem Fan von Dark Fantasy, auch wenn ich mir gerne mehr historische Tiefe und ein wenig mehr Blut wünschen würde.

    Abschließend vertrauen meine Worte darauf, dass „Der Lehrling des Feldschers“ nicht nur unterhaltsam, sondern auch verdient ist, ausgezeichnet zu werden. Greg Walters hat mit seinem Werk etwas geschaffen, das die Leser noch lange begleiten wird. Besonders für Gelegenheitsleser ist das Buch für 19,99 Euro ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Taucht ein in die packende Geschichte, und lasst euch von Gustavs Reise fesseln.

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  • LITL763 [Podcast] Buchmagie mit Judith Hoersch: Warum ‚Juno und die Reise zu den Wundern‘ mehr als ein Kinderbuch ist

    In dieser Episode widmen wir uns der fesselnden Rezension des Buches „Juno und die Reise zu den Wundern“ von Judith Hoersch. Die Geschichte entfaltet sich um das außergewöhnliche Mädchen Juno, das in ihrer Traumschwelgerei gefangen ist und sich wünscht, ein Teil der fantastischen Welt einer Nixe zu sein. Diese Erzählung, die sowohl für Kinder als auch für Erwachsene bereichernd ist, behandelt die Themen Einsamkeit, Selbstakzeptanz und die Bedeutung von Mut auf eine bezaubernde und fantasievolle Weise.

    Juno, eine schüchterne junge Frau, verlässt ihre Heimat, um in der pulsierenden Stadt ein neues Leben zu beginnen. Dort trifft sie den eigenwilligen Goldschmied Mr. James, der nicht nur zu ihrem Mentor, sondern auch zu einem vertrauten Freund wird. Seine weisen Ratschläge motivieren Juno, ihre Träume aktiv zu verfolgen, anstatt sie nur zu träumen. Diese Wendung setzt den Anstoß für ihre magische Reise rund um den Globus, auf der sie immer wieder kleinen und großen Wundern begegnet, die ihr helfen, zu sich selbst zu finden.

    Einer der fesselndsten Aspekte des Buches sind die fantasievollen Länder, die Juno besucht. Jedes Land ist einzigartig und trägt einen metaphorischen Namen, wie das „Land der qualmenden Köpfe“ oder „das Land der wilden Ponys“, was den Leser dazu anregt, sich in diese zauberhaften Welten hineinzuversetzen. Die kreativen und lehrreichen Lektionen, die Juno auf ihren Abenteuern lernt, sind sowohl unterhaltsam als auch berührend und laden dazu ein, über die Bedeutung von Freundschaft und Herausforderungen im Leben nachzudenken.

    Ich teile meine persönliche Verbindung zu Judith Hoersch, nicht nur als Schauspielerin, sondern auch als Musikerin, und was mich an ihrer schriftstellerischen Arbeit fasziniert. Das Buch besticht zudem durch seine außergewöhnliche Gestaltung – vom hochwertigen Cover bis hin zur edlen Bindung und dem Papier. Diese ästhetischen Qualitäten spiegeln das gehobene Lesevergnügen wider, das Leser heute erwarten.

    In dieser Episode erforschen wir die tiefere Botschaft von „Juno und die Reise zu den Wundern“ und ergründen, wie die bildreiche Sprache von Hoersch uns dazu inspirieren kann, die kleinen Wunder des Alltags bewusster wahrzunehmen. Die Illustrationen von Maria Martin ergänzen die Erzählung auf wunderbare Weise und verleihen dem Buch einen zusätzlichen emotionalen Tiefgang. Ich danke Judith Hoersch für die unvergessliche Reise, die sie mit ihren Worten ermöglicht hat und lade alle ein, in dieser fantasievollen Welt zu träumen.

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