LITL816 [Buchrezension] Kevin (Rob Biddulph): Ein Bilderbuch, das Fantasiewelten öffnet und Kinder stärkt
In dieser Folge sprechen wir über das Kinderbilderbuch „Kevin“ von Rob Biddulph, übersetzt aus dem Englischen von Steffen Jacobs.
Im Mittelpunkt steht die Geschichte von Max, der nach einem Fehlverhalten seine Mutter mit der Behauptung überrascht, nicht er, sondern sein imaginärer Freund Kevin sei schuld. Wir erzählen, wie Max Kevin beschreibt und ihn zeichnet, woraufhin er trotzdem ins Zimmer geschickt wird.
Danach passiert das Unerwartete: Kevin holt Max ab, und Max wird selbst zum unsichtbaren Freund. Zu Beginn verhält er sich in dieser neuen Rolle ebenfalls daneben. Außerdem ordnen wir das Buch als etwas ein, das sich gut zum wiederholten Lesen oder Vorlesen eignet. Wir sprechen darüber, dass viele Kinder imaginäre Freunde oder Fantasiewelten haben und dass das Buch bei solchen Situationen hilfreich sein kann.
Zum Schluss sagen wir, dass uns Kevin als Figur sympathisch erscheint und dass uns das Buch an die „Monster AG“ erinnert. Wir erwähnen auch, dass das Buch von 2021 ist und offenbar nicht mehr regulär erhältlich ist, aber möglicherweise noch gebraucht gefunden werden kann.