Jugendliteratur

  • | |

    [Rezension] New Kid – Als wäre Schule nicht eh schon schwer genug – Jerry Craft

    Klappentext: Wer ist schon gern der Neue? Na toll! Jordans Eltern schicken ihn ausgerechnet auf eine Privatschule. Dabei würde er viel lieber eine Kunstschule besuchen und Comics über sein Leben zeichnen. Doch jetzt ist Jordan nicht nur der Neue, sondern auch eins der wenigen Kids of Color. Kann er es schaffen, sich an der neuen…

  • | |

    [Rezension] Gregs Tagebuch 17 – Voll aufgedreht! – Jeff Kinney

    Klappentext: Let’s rock! Band 17 der beliebten Comic-Roman-Reihe von Bestseller-Autor Jeff Kinney Eigentlich hatte Greg immer nur ein Ziel: eines Tages reich und berühmt zu sein. Doch auch wenn er es toll fände, seinen Namen in Leuchtbuchstaben zu lesen, hält er das Promi-Leben für viel zu anstrengend. Sein Plan: Jemand aus der Familie muss den…

  • LITL517 [Podcast-Interview] mit Ursula Poznanski über das Buch: Oracle

    In diesem Podcast sprechen wir mit der Autorin Frau Poznanski über ihr neues Buch „Oracle“. Das Buch behandelt die Frage, was passieren würde, wenn jemand die Fähigkeit hätte, zukünftige Ereignisse zu sehen. Die Hauptfigur Julian erlebt psychotisch wirkende Visionen, die sich als real erweisen. Die Geschichte thematisiert Freundschaft, Mobbing und den Umgang mit psychischen Erkrankungen. Wir fragen Frau Poznanski, wie sie auf die Idee für den Hund namens Mozart gekommen ist und ob sie selbst Erfahrungen mit Psychosen hat. Sie erklärt, dass Hunde oft Dinge wahrnehmen können und der Hund Kinski in der Geschichte Julian dabei hilft, sich in seinem neuen Umfeld im Studentenheim einzuleben. Die Autorin betont die Bedeutung von Freundschaften für Julian und wie sie ihm helfen, sich zurechtzufinden. Auch die Unterstützung von früheren Klassenkameraden spielt eine Rolle. Wir diskutieren auch die Rolle der Psychiaterin Sonja und wie sie Julian Halt gibt. Frau Poznanski betont den Wechsel zwischen fantastischen Elementen und realen Alltagsproblemen in ihren Büchern. Beim Schreiben achtet sie darauf, dass der Plot logisch ist und einen inneren Film beim Lesen erzeugt. Jeder Leser hat seine eigene Vorstellung von den Charakteren, was das Lesen zu einem individuellen Erlebnis macht.
    Außerdem spricht die Autorin über ihre Vorliebe für offene Enden in ihren Geschichten und wie sie den Lesern Raum für eigene Interpretationen lässt. Sie erklärt, dass sie nicht plant, einen Nachfolgeroman zu „Oracle“ zu schreiben und dass diese Geschichte für sie abgeschlossen ist. Sie glaubt daran, dass nicht alle Geschichten als Serie konzipiert sein müssen und dass es wichtig ist, auch mal „fertig“ zu sagen. Es ermöglicht ihr als Autorin, neue Geschichten zu erzählen und neue Reize zu setzen. Sie hat bereits viele andere Ideen, die sie gerne schreiben möchte. Abschließend betont sie, dass sie eine Autorin mit viel Fantasie ist und dankt für das Interview und das schöne Gespräch.

  • LITL506 [Podcast] Rzension: Time School – Auf Ewig Dein – Eva Völler

    In dieser Folge bespreche ich das Buch „TimeSchool auf ewig Dein“ von Eva Völler. Das Buch erzählt die Geschichte von Anna und Sebastiano, dem Traumpaar der Zeitenzaubertrilogie, die ihre eigene Zeitreiseschule in Venedig gründen. Obwohl ich die vorherige Trilogie nicht kenne, finde ich schnell Zugang zur Geschichte. Die Autorin hat sich für das Setting der Tudor-Zeit interessiert, nimmt sich aber auch künstlerische Freiheiten. Das Buch behandelt interessante Theorien zur Zeitreise und enthält eine erfrischende Liebesgeschichte zwischen Anna und Sebastiano. Die anderen Charaktere sind gut ausgearbeitet und die Autorin findet eine gute Balance zwischen Spannung, Romantik und historischem Hintergrund. Ich freue mich schon auf den zweiten Band, der im Frühjahr 2018 erscheinen wird. Das Buch eignet sich für Leser ab 14 Jahren und ist für 12,90 Euro erhältlich. Viel Spaß beim Lesen! Bis bald, euer Markus