Weihnachten

  • [Gastbeitrag] Weihnachtstraditionen einmal anders: Tipps für ungewöhnliche Festabende mit der Familie

    Weihnachten ist das Fest der Rituale. Ob es der immer gleiche Kartoffelsalat am Heiligabend ist oder der alte Familienfilm, den man jedes Jahr aufs Neue schaut, all diese Bräuche stiften Geborgenheit und sorgen für ein Gefühl von Zusammenhalt. Doch immer mehr Familien wünschen sich, ihre Weihnachtsabende mit neuen Ideen zu bereichern. Wer sagt denn, dass…

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  • LITL761 [Podcast] Herzerwärmende Weihnachten: Tommy Ungerers Familie Mellops und die Kunst des Teilens

    In dieser Episode rezensiere ich das bezaubernde Kinderbuch „Familie Mellops feiert Weihnachten“ von Tommy Ungerer, das durch die Übersetzung von Anna Cramer-Klett in die deutsche Sprache einen neuen Glanz erhält. Die Geschichte handelt von der charmanten Familie Mellops und ihrer Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Sie thematisiert die Freude des Schenkens, das Gefühl von Zuhause und das Mitgefühl für diejenigen, die im Leben weniger Geschenke erhalten haben. Ideal für die besinnliche Weihnachtszeit ist dieses herzerwärmende Buch ein wahrer Klassiker, der in kein Kinderzimmer fehlen sollte.

    Während ich meine persönliche Meinung zur Erzählung teile, tauche ich in die Charaktere ein, beginnend mit den vier kleinen Schweinchen: Kasimir, Isidor, Felix und Ferdinand. Jede der kleinen Figuren ist bemerkenswert eigenständig und hat den gleichen Wunsch – ihre Familie mit Christbäumen zu überraschen. Doch mit vier Bäumen könnte das Fest schnell überladen wirken, was zu einem kreativen Vorschlag von Vater Mellops führt. Er schlägt vor, dass die Kinder die kleinen weißen Kinder besuchen, um ihnen die überschüssigen Bäume anzubieten.

    Es ist jedoch nicht so einfach, wie gedacht, denn die kleinen Freunde haben bereits ihre eigenen Weihnachtsbäume, was zu einer amüsanten und gleichzeitig berührenden Wendung in der Geschichte führt. Jeder Versuch, anderen Freude zu bringen, führt zu den Herausforderungen der Weihnachtszeit, aber das Herzstück bleibt die positive Botschaft der Großzügigkeit und des Gebens. Mit liebevoll gestalteten Bildern und einer zeitlosen Erzählung ist dieses Buch ideal für die Adventszeit und den Heiligen Abend.

    Außerdem reflektiere ich, wie zeitlos und relevant die Erzählung auch nach mehr als 60 Jahren noch ist. „Familie Mellops feiert Weihnachten“ wurde ursprünglich 1960 veröffentlicht und ist nun erneut aufgelegt worden, um neuen Generationen von Lesern die Freude des Vorlesens zu vermitteln. Ich hoffe, dass dieses Buch auch den Weg in Ihr Zuhause findet und Ihnen ebenso viel Freude bereitet wie mir. Der Preis von 18 Euro macht es zu einem erschwinglichen Geschenk und kann in jeder guten Buchhandlung bestellt werden, damit sich mehr Familien an dieser wunderbaren Weihnachtsgeschichte erfreuen können.
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  • LITL642 [Podcast] Tradition trifft Fantasie: "Weihnachten auf der Lindwurmfeste" und der Zauber von Hamoulimepp

    In dieser Episode bespreche ich das Buch „Weihnachten auf der Lindwurmfeste“ von Walter Moers, das sich als eine zauberhafte und zugleich humorvolle Weihnachtsgeschichte präsentiert, die in die phantastische Welt Zarmoniens entführt. Der Klappentext beschreibt das Buch als eine unverzichtbare Lektüre für alle, die Weihnachten auf eine neue Art erleben möchten. Hier wird der Briefwechsel zwischen Hildegunst von Mythenmetz und dem Buchhaimer Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer thematisiert, in dem eine besondere Feier beschrieben wird, die beeindruckende Parallelen zu unserem traditionellen Weihnachtsfest aufweist.

    Während ich den Briefwechsel erörtere, wird deutlich, dass die Lindwürmer Zarmoniens den Feiertag Hamoulimepp zelebrieren, an dem die Figuren Hamouli und Mepp, die unseren Weihnachtstraditionen verblüffend ähnlich sind, im Mittelpunkt stehen. Diese Episode thematisiert Traditionen und Bräuche, die zu Hamoulimepp gehören – von ungesundem Essen über die besonderen Bergfestlichkeiten mit den Hamulimeppwurmzwergen, bis hin zu den eher ungewöhnlichen Unterhaltungsangeboten wie Rollmaus und einem furchtlosen Feuerwerk. So eröffnen sich dem Leser Einblicke in das zarmonische Dasein der Lindwürmer und deren einzigartige Weihnachtsrituale.

    Ich teile meine persönliche Rezension und reflektiere, wie wichtig solche Geschichten in der vorweihnachtlichen Zeit sein können, besonders wenn man neue Perspektiven auf das gewohnte Fest erhalten möchte. Wir wagen einen Blick über die Grenzen hinaus in das fantasievolle Land Zarmonien, das uns Walter Mörs als talentierter Übersetzer näherbringt. Die Briefe geben nicht nur Aufschluss über die existente Kultur, sondern verdeutlichen auch die Herausforderungen, die die Lindwürmer im Alltag und zu festlichen Anlässen zu meistern haben.

    Der Vergleich zwischen der zarmonischen Feier und unseren Weihnachtsbräuchen offenbart interessante Parallelen und Unterschiede. Es wird behandelt, wie auch in Zarmonien Weihnachtsmuffel existieren und wie diese durch die Hamulimeppwurmzwergen symbolisch vertreten werden. Daneben analysiere ich die taxonomischen Tafeln von Lydia Rode, die den Briefwechsel kontextualisieren und die Thematik bereichern. Das Buch bewertet also nicht nur die festliche Sentimentalität, die sowohl Hildegunst als auch mich umgibt, sondern ermutigt die Leser, die verschiedenen kulturellen Bräuche wertzuschätzen, anstatt sie vorschnell zu verurteilen.

    Das zentrale Anliegen bleibt, dass trotz aller Unterschiede das Zusammensein mit unseren Lieben und das Feiern der Weihnachtszeit für uns alle von großer Bedeutung ist. „Weihnachten auf der Lindwurmfeste“ ist im Jahr 2018 im Penguin Verlag erschienen und beleuchtet auf humorvolle und inspirierende Weise, welche Freude und Wärme Weihnachten, egal in welcher Kultur, bringen kann. Ich lade alle dazu ein, in die feierlichen Bräuche rund um Hamoulimepp einzutauchen und die zauberhafte Erzählung von Walter Moers zu entdecken.

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  • LITL638 [Podcast] Buchzauber zur Weihnachtszeit: ‚Ich und der Weihnachtsmann‘ von Matt Haig

    In dieser Episode bespreche ich das Kinderbuch „Ich und der Weihnachtsmann“ von Matt Haig, das in der besonderen Atmosphäre der Weihnachtszeit spielt. Der Klappentext enthüllt, dass Weihnachten in höchster Gefahr ist, da der listige Osterhase eine finstere Intrige schmiedet, um das Wichtelreich zu untergraben. Amelia, ein ehemaliges Kaminkehrer-Mädchen, und der Weihnachtsmann selbst, Nikolaus, stehen vor der Herausforderung, Wichtelgrund und das Weihnachtsfest zu retten. Diese Geschichte entführt die Zuhörer in eine fantasievolle Welt, in der der Kampf um die Bedeutung der Feiertage im Mittelpunkt steht.

    Ich teile meine persönliche Rezension und die emotionale Verbindung, die ich mit der Geschichte und den Charakteren habe. Der Gedanke, dass möglicherweise im nächsten Jahr kein neues Weihnachtsbuch von Matt Haig erscheint, lässt mich entschließen, mir erneut das zweite Buch der Reihe „Das Mädchen, das Weihnachten rettet“ vorzunehmen. Der wahrhaft bezaubernde Stil von Matt Haig und die wunderbar detaillierten Illustrationen von Chris Mould – obwohl sie nur in Schwarz-Weiß gehalten sind – laden dazu ein, über die Bilder nachzudenken und sich in die Geschichten und die emotionale Tiefe der Charaktere zu vertiefen.

    Besonders berührt hat mich Amelias Einsamkeit, eine Erfahrung, die viele Kinder im Laufe ihrer Entwicklung machen. Ihr Kampf, ihren Platz in der Welt zu finden, und die starke Botschaft über die Kraft der Wahrheit sind Aspekte, die in der heutigen Zeit von großer Bedeutung sind. Die verschiedenen Charaktere, einschließlich der nicht immer einfachen Wichtel, sorgen für humorvolle und herzerwärmende Momente, die das Geschehen auflockern und gleichzeitig für Spannung sorgen, insbesondere als die Kaninchen gegen die Wichtel und den Weihnachtsmann in den Krieg ziehen.

    Ich lasse sich nicht spoilern, wie die Geschichte endet, aber ich versichere, dass der Abschluss der Reihe für den emotionalen Rahmen sorgt, den man sich wünscht. Die Überlegung, ob es vielleicht doch noch einen kleinen Erzählstrang gibt, der weitergeführt werden könnte, bleibt offen und regt die Fantasie an. Darüber hinaus ist das Buch nicht nur zur Weihnachtszeit lesbar; man kann es auch zu Ostern genießen, was die zeitlosen Themen der Geschichtserzählung unterstreicht.

    Mit viel Fantasie wird der unerbittliche Kampf um Weihnachten ebenso in den Fokus gerückt wie die Freude an der Erzählkunst selbst. „Ich und der Weihnachtsmann“ ist der dritte Band der Reihe, erschienen im Jahr 2018, und lässt sich für 17 Euro in jeder gut sortierten Buchhandlung erwerben. Es ist nicht nur ein perfektes Weihnachtsbuch, sondern auch eine wundervolle Kinderüberraschung für alle Altersgruppen – zum Vorlesen, selber Lesen oder zum freien Erfinden eigener Geschichten.

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